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Hilfsstoffe Hilfsstoffe sind Stoffe, die in Erzeugnisse eingehen, aber nicht wesentlicher Bestandteil sind (z: B. Nägel, Schrauben, etc). Diese sind von Betriebsstoffen abzugrenzen, die auch für die Produktion benötigt werden, aber nicht in das fertige Erzeugnis eingehen.
Hilfslöhne Hilfslöhne ist der Teil des Lohns für Arbeitskräfte, die nur mittelbar an der Fertigung beteiligt ist (Qualitäter). Die Verrechnung erfolgt pro Kostenstelle, da die Löhne den Produkten nicht direkt zugeordnet werden können.
Hilfsstellen Hilfsstellen erbringen Leistungen für andere Kostenstellen. Die entstehenden Kosten werden über Kostenschlüssel auf die anderen Kostenstellen verrechnet.
IAS IAS = International Accounting Standards, Regelwerk zur Rechnungslegung.
Ikea-Klausel Sie bezeichnet eine Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch, nach der ein Sachmangel auch vorliegt, wenn einer an sich mangelfreien Kaufsache eine fehlerhafte Montageanleitung beiliegt.
IKR Industriekontenrahmen Ein Kontenrahmen, der nach dem Abschlußgliederungsprinzip (Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung) gegliedert ist. Im Gegensatz dazu ist der Gemeinschaftskontenrahmen nach dem Prozeßgliederungsprinzip gegliedert. Der IKR wird vom Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) herausgegeben und hat den Gemeinschaftskostenrahmen in den vergangenen Jahren weitgehend abgelöst.
Inkasso Inkasso ist die Einziehung fälliger Forderungen
Innerbetriebliche Leistungsverrechnung Verfahren zu Verrechnung der Kosten selbsterstellter Güter, die in der gleichen Periode wieder zu Einsatzgütern werden.
Insolvenz Zahlungsunfähigkeit eines Unternehmens oder einer natürlichen oder einer juristischen Person.
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